Wir haben einen Plan!

Das stellwerk erklärt den öffentlichen Raum, die Wiesen, Plätze und undefinierten Räume der Ortsteile Weimar-Nord und Weimar-West in diesem Sommer zur Stadtteilbühne. Zwischen Juni und September 2021 werden unter dem Titel Planschmiede Weimar regelmäßige Workshop-Angebote für Jugendliche im Alter von elf bis 18 Jahren stattfinden. Im Laufe des Projekts soll ein Katalog entstehen, der Forderungen und Wünsche versammelt, die am Ende in einem gemeinsamen Plan formuliert und an politische Vertreter:innen auf kommunaler Ebene übergeben werden.

Alle Angebote der Planschmiede Weimar sind kostenlos und offen für alle, die Lust haben mitzumachen. Kommt einfach vorbei!

Wir haben was vor!

Sa 31.07.
So 01.08.
14:00Let’s get visible
mit Kollektiv Kubik
Brücke zwischen
Weimar-Nord und -West
Sa_07.08.10:00Breakdance-Workshop
mit Benjamin Kästner (Distanz e.V.)
stellwerk junges theater
Sa 07.08.14:00DJ-Workshop für alle!
mit Thai Tai und Suna (Distanz e.V.)
Schwungfabrik
So 08.08.10:00Klasse – ist das nicht was von gestern?
mit Lovis Collas, Krystina Kamp und Friederike Hobein (EJBW)
Mehrgenerationenhaus Weimar-West
Sa 14.08.14:00Skateboard-Workshop
mit Johannes Streitberger und Marianne Köppen (Distanz e.V.)
Jugendclub Nordlicht
Sa 21.08.10:00Graffiti und Street Art
mit Emir Erşahin und Erik Anton (Distanz e.V.)
Mehrgenerationenhaus Weimar-West
Sa 04.09.10:00Wortfindungsstörung – Sprache als Spiel
mit Tommy Neuwirth
Jugendclub Nordlicht
So 05.09.14:00Schreib: Stadt.
mit Tanasgol Sabbagh
stellwerk junges theater
Sa 11.09.
So 12.09.
10:00Locomotion
mit Yvonne Graefe und Julia Heinemann
Schwungfabrik

Bei Fragen jeder Art wendet euch an Carolin Seiberlich, z.B. per E-Mail: c.seiberlich@stellwerk-weimar.de

Mehr Infos zum Projekt auf www.planschmiede-weimar.de

Das Projekt »Planschmiede Weimar« wird gefördert durch den Fonds Soziokultur im Rahmen von »Neustart Kultur« sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und Mitteln des Freistaates Thüringen »Thüringer Initiative für lokales Integrationsmanagement«, um die Kompetenzen lokaler Akteure in der Armutsprävention zu fördern.