Wir träumen jede Nacht. Nicht immer können wir uns erinnern, manch eine:r weiß morgens gar nichts mehr. 

Durch Musik, Tanz, Licht und Traumtexte ermöglicht die Stückentwicklung »Man wird ja wohl noch träumen dürfen« dem Publikum das (un)bewusste Erleben einer traumvollen Nacht.

Gemeinsam schlafen wir ein und erleben, was die Traumwelt uns mitbringt. 

Manchmal gleicht dies einem Schweben, oft ist es surreal, gelegentlich völlig abstrus. Und es gibt auch Momente, in denen wir schweißgebadet aufwachen und die Nacht am liebsten schnell wieder vergessen möchten. Dann wünschen wir uns, unsere Träume selbst lenken und gestalten zu können. 

Aber ist es nicht gut, wenigstens nachts die Kontrolle mal abzugeben? 

Vier Darsteller:innen haben sich mit den Prozessen des Träumens auseinandergesetzt, viele Träume gesammelt und versucht, für die Bühne darstellbar zu machen, was sich sonst nur in Gedanken abspielt.