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Pinocchio

frei nach Collodi
Es war einmal... nein, kein König. Es war einmal ein Stück Holz. Kein Edelholz, sondern ganz gewöhnliches Brennholz.

Premiere: 11.11.2003

Regie: Astrid Krause

Es war einmal…„ein König“

NEIN KINDER, da irrt ihr euch.
Es war einmal ein Stück Holz. Kein Edelholz, sondern ganz gewöhnliches Brennholz, wie man es im Winter für Öfen und Kamine braucht, um Feuer anzumachen und die Stube zu heizen.
Ich weiß nicht, wie es kam, jedenfalls lag das Stück Holz eines schönen Tages in der Werkstatt eines alten Tischlers

„Pinoccios Abendteuer“ sind – wie jede exemplarische Geschichte – voller Symbolik.

Die Heldentaten dieser Gliederpuppe, die sich unbeugsam der Autorität verweigert, die größten Aufruhr entfacht, bevor sie sich dem zivilen Leben fügt, können mühelos in jeder Biografie angesiedelt werden. Die Leitmotive dieser Geschichte sind überall gültig und aktuell. Sie bieten sich geradezu an für unendliche Variationen und Bearbeitung.

es spielen:

Pauline Bernewitz als  Pinocchio
Anna-Maria Bursche als  Gepetto
Gudrun Christiani als Docht
Caroline Krämer als Fuchs
Susann Rosenthal als Theodor
Christina Kühnhausen als Sybille

Regie:  Astrid Krause
Kostüme: Mareile Müller
Kulisse:  Wolfgang Hempel
Requisiten/Puppen: Tagesstätte Lebensräume e.V.
Licht: Michael Hoppe
Ton:  Anna Gergenreder