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Freifahrt No. 7: Das Kind, das keines mehr wurde

Schauspiel in 2 Akten

Premiere: 17.11.2016

Regie: Amanda Lasker-Berlin

Bühnenbild: Amanda Lasker-Berlin

Spielstätte: stellwerk Weimar

Eigenproduktion im Rahmen der Freifahrt – für junge Theatermacher

Die „Freifahrt“ ist ein Format, bei dem junge Ambitionierte ihr eigenes Theater produzieren und umsetzen können. Wenn es im Spielplan heißt „Freifahrt!“, dann nehmen wir dies wörtlich: Freifahrt für junge Regisseure, Freifahrt für frische Ideen, Freifahrt für theatrale Experimente… alles zu sehen an einem Abend.

Alle Abläufe liegen dabei eigenverantwortlich in den Händen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das stellwerk bietet einen professionellen Rahmen.

Die Freifahrt No.7 nimmt das studentische  „Alasker-Kollektiv“ auf:

„Das Kind, das keines mehr wurde“
Es erzählt die Geschichte einer Leihmutter in Osteuropa, die mit ihrem Mann in einer tristen Realität am Rande der Gesellschaft lebt. Die Figuren begeben sich während des Stücks auf die Suche nach Selbstbestimmung und erkunden ihr enges Nischendasein.

Das gesamte Stück behandelt Umbrüche – politische, familiäre, gesellschaftliche sowie psychosoziale – und betrachtet die beiden Hauptakteure mit ihrem Hunger nach innerer und äußerer Stabilität, mit der Sehnsucht nach dem Entkommen aus der desolaten Zwischenwelt.

Alasker-Kollektiv und Konzept:

Das künstlerische Bestreben des Alasker-Kollektivs ist es, im Theater die Verbindung aller Künste aufzuzeigen und zu erproben. Ihr  Anliegen ist es, eine Geschichte narrativ darzustellen, gleichzeitig aber auch Sparten übergreifend zu arbeiten und die Mittel der bildenden Kunst mit theatralen Elementen zu verbinden.

es spielen:
Mike Brendt, Carina Heidl, Constanze Pohlmeier
Regie: Amanda Lasker-Berlin
Ton/Video: Christoph Stötzer

Grafik: Marcel Pohl

Fotograf: Michael Matthey