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Die Räuber

von Friedrich Schiller

Premiere: 09.05.2005

Regie: Regine Heintze

Bühnenbild: Janet Neumann

Spielstätte: stellwerk

Karl ist lieber Student als Regent. Zu stupide erscheint es ihm wohl, einen Hof, eine Fabrik zu lenken und zu leiten. So bricht er auf ins Studentische, um bald reumütig in den Schoß der Familie zurückkehren zu wollen. Dies wird ihm jedoch verwehrt, denn Bruder Franz hat gegen ihn intrigiert. Er, der immer Benachteiligte, sieht in Karls Aufbruch seine Chance. Es beginnt die Katastrophe, die zum Untergang der von Moors führt…

Mehr als eine Familiengeschichte: »die Räuber«, die das ICH zum Gesamtkunstwerk erklärt haben. Unter Zukunft verstehen sie die nächsten drei Monate. Sie sind voll engagiert und zugleich hundert Prozent politikverdrossen. Sie denken nicht über die Konsequenz ihres Handelns nach. Die private Großbaustelle – das ist ihr eigentliches Engagement.

mit Karsten Prühl (Karl von Moor), Kristoffer Keudel (Franz von Moor), Anne-Lore Nedwidek (Amalia von Edelreich), Carolin Petermann (Spiegelberg), Jonathan Strauch (Ratzmann), Marcus Gadau (Roller), Andreas Bischof (Schufterle), Marie-Luisa Dünger (Schweizer), Christian Herrmann (Grimm/Pater), Christian Schumann (Kosinsky)

Regie: Regine Heintze
Assistenz: Kristina Köhler, Manuela Klaut

Ausstattung: Janet Neumann
Licht: Christian Weiß
Video- und Tongestaltung: Kristoffer Keudel, Kilian Görl
Medienoperator: Matthias Neumann

Premiere: 9. Mai 2005

in Kooperation mit der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar und den Werkstätten des Deutschen Nationaltheaters Weimar

Nominierung für die Berliner Festspiele 2005, Junges Theater
Festivalbeteiligung 14. Treff Junges Theater in Thüringen, Erfurt
Gastspiel im LüZ, Siegen