Lysistrate




von Aristophanes (Deutsch von Peter Krumme)

Die Athenerin Lysistrate hat die Frauen aus Athen, aus Korinth, aus Böotien und sogar aus Sparta, das Krieg mit Athen führt, zusammengerufen. Sie will die Frauen dazu überreden, sich den Männern so lange zu versagen, bis diese klug geworden sind und sich zum Friedensschluss bequemen.

Die Frauen versammeln sich auf der Burg von Athen und schwören gemeinsam einen heiligen Eid. Mit aufreizenden Gewändern versuchen sie, bei den Männern Begehrlichkeit zu wecken, um sie anschließend abzuweisen, wenn diese auf die Erfüllung ihrer Wünsche hoffen.

»Stell dir vor, es ist Krieg und...« Das alte griechische Drama erzählt als modernes Musical von einem stets aktuellen Problem und einer pazifistischen Option.

mit Meike Schmitz (Lysistrate), Claudia Nehls (Kalonike), Anne-Katrin Schöler (Lampito), Susi Koch (Myrrhine), Eva Steindorf, Anja Groß, Monic Malz, Nadine Lilienthal (Frauen auf der Burg), Max Schreiner (Ratsherr), Andre Herrmann (Kinesias), Samuel Oey (Abgesandter, junger Mann), Jörn Wandrey, Holger Stengel, Konstantin Prkno, Johannes Schmitz, Christian Wächter, Andre Herrmann, Andreas Seyfarth (Abgesandte, Junge sowie Alte Männer)

Regie: Regine Heintze

Choreographie: Esteban Hernándes
Musik: Susi Koch, Claudia Nehls
Ausstattung: Wally Lindner-Badstübner

Premiere: 15. Juni 2002

eine Koproduktion mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar und der Jazz Abteilung der Musikhochschule Franz Liszt Weimar


Bildergalerie

Foto: Christian BrachwitzClaudia Nehls und Meike Schmitz; Foto: Christian BrachwitzA-K. Schoeler, N. Lilienthal, M. Schmitz, E. Steindorf, M. Malz, S. Koch, C. Nehls, A. Gross; Foto:
Foto: Christian BrachwitzFoto: Christian BrachwitzFoto: Christian Brachwitz
M. Schmitz, A-K. Schoeler, N. Lilienthal, C. Nehls, E. Steindorf, S. Koch; Foto: Chr. BrachwitzM. Schmitz, A-K. Schoeler, N. Lilienthal, C. Nehls, E. Steindorf, S. Koch; Foto: Chr. Brachwitz

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