absurd!
- Absurd ist es, was den Menschen provoziert -
Freiheit hat unterschiedliche Betrachtungsebenen. Wenn deine äußere Freiheit eingeschränkt, deine innere manipuliert wird, ist dann Anpassung deine Überlebensstrategie? Was würdest du tun, um deine Freiheit zu sichern?
Infragestellend, verwirrend, widersprüchlich und absurd sind die Stücke:
»Striptease« aus Polen, von Slawomir Mrozek
»Der stumme Diener« aus England, von Harold Pinter
Beide Stücke setzten sich in den 60ern mit der derzeit nationalen Auffassung der Freiheit auseinander. Hier entsteht die physische Ebene der Distanz zwischen dem totalitären Osten und dem freien Westen.
Regie: Bernd Lange
es spielen: Martin Bertram und Holger Schmalfuß
Regieassistenz: Luise Koch
Bühnenbild: Elisabeth Günther
techn. Einrichtung/Licht: Matthias Neumann
Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich
Freiheit hat unterschiedliche Betrachtungsebenen. Wenn deine äußere Freiheit eingeschränkt, deine innere manipuliert wird, ist dann Anpassung deine Überlebensstrategie? Was würdest du tun, um deine Freiheit zu sichern?
Infragestellend, verwirrend, widersprüchlich und absurd sind die Stücke:
»Striptease« aus Polen, von Slawomir Mrozek
»Der stumme Diener« aus England, von Harold Pinter
Beide Stücke setzten sich in den 60ern mit der derzeit nationalen Auffassung der Freiheit auseinander. Hier entsteht die physische Ebene der Distanz zwischen dem totalitären Osten und dem freien Westen.
Regie: Bernd Lange
es spielen: Martin Bertram und Holger Schmalfuß
Regieassistenz: Luise Koch
Bühnenbild: Elisabeth Günther
techn. Einrichtung/Licht: Matthias Neumann
Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich
Pressestimmen
Holger Schmalfuß und Martin Bertram spielen, das ist ein Vorzug, nicht absurdes Theater, sie spielen absurd im Theater: absurd normal, absurd natürlich, absurd pedantisch, absurd panisch. Unter Bernd Langes genauer Regie gelingt es ihnen, das Groteske ihrer Situation wie beiläufig geschehen zu lassen, anstatt es groß dar- und auszustellen.
(Thüringer Allgemeine Feuilleton, 04.10.2012)
(Thüringer Allgemeine Feuilleton, 04.10.2012)
