WAS IHR WOLLT, oder die zwölfte Nacht
Shakespeares Komödie
in einer Bearbeitung des Jugendtheaters im stellwerk
Was Ihr wollt, ein Stück voller Geheimnisse, Verwechslungen, Motive von Rollentausch, derb-komischen Elementen, todessüchtiger Melancholie und Müßiggang, gespielt von acht jungen Schauspielern.
Illyrien, irgendwo in der Nähe des Strandes. Ein Herzog, der sich gepflegt langweilt.
Eine blaublütige Adlige, die in Tränen der Trauer versinkt. Ein Haushofmeister, der heimlich seine Herrin liebt. Eine Dienerin, die gerne lacht und noch lieber intrigiert.
Zwei adlige Schmarotzer, die nicht gehen wollen. Ein Narr, der singt und eine gestrandete Jungfrau, die am Ende einen Zwillingsbruder präsentieren kann.
Illyrien, ein Land in dem nichts so ist, wie es scheint. Die Herrschaft ist mit ihrem Liebesleid beschäftigt und die Dienerschaft nutzt die Gelegenheit, um ein schreiend komisches, sowie bitterböses Doppelspiel zu inszenieren. Der verachtete Haushofmeister Malvolio, in völliger Selbstverblendung eine Intrige nicht erkennend, wird dem Spott und Hohn seiner Herrschaft ausgesetzt und endet im Wahnsinn.
Am Ende löst sich jedoch scheinbar alles und nichts...
Regie: Regine Heintze
Bühne: Mila van Daag
Kostüm: Andrea Wöllner
Ton: Friedhelm Mund
Licht: Matthias Neumann
es spielen:
Sir Toby: Ulli Ackermann
Malvolio: Martin Bertram
Orsino: William Schellenberg
Narr: Friedhelm Mund
Maria: Maria Damm
Olivia: Anne Katharina Richter
Sir Leichwang: Thomas Grysko
Viola/Sebastian: Marie-Luise Vit
nach einer Umbesetzung spielen nun:
Sir Toby: Willi Schallenberg
Malvolio: Martin Bertram
Orsino: Stepan Boldt
Narr: Friedhelm Mund
Maria: Maria Damm
Olivia: Raha Emami Khansari
Sir Leichwang: Thomas Grysko
Viola/Sebastian: Dorothea Bach
in einer Bearbeitung des Jugendtheaters im stellwerk
Was Ihr wollt, ein Stück voller Geheimnisse, Verwechslungen, Motive von Rollentausch, derb-komischen Elementen, todessüchtiger Melancholie und Müßiggang, gespielt von acht jungen Schauspielern.
Illyrien, irgendwo in der Nähe des Strandes. Ein Herzog, der sich gepflegt langweilt.
Eine blaublütige Adlige, die in Tränen der Trauer versinkt. Ein Haushofmeister, der heimlich seine Herrin liebt. Eine Dienerin, die gerne lacht und noch lieber intrigiert.
Zwei adlige Schmarotzer, die nicht gehen wollen. Ein Narr, der singt und eine gestrandete Jungfrau, die am Ende einen Zwillingsbruder präsentieren kann.
Illyrien, ein Land in dem nichts so ist, wie es scheint. Die Herrschaft ist mit ihrem Liebesleid beschäftigt und die Dienerschaft nutzt die Gelegenheit, um ein schreiend komisches, sowie bitterböses Doppelspiel zu inszenieren. Der verachtete Haushofmeister Malvolio, in völliger Selbstverblendung eine Intrige nicht erkennend, wird dem Spott und Hohn seiner Herrschaft ausgesetzt und endet im Wahnsinn.
Am Ende löst sich jedoch scheinbar alles und nichts...
Regie: Regine Heintze
Bühne: Mila van Daag
Kostüm: Andrea Wöllner
Ton: Friedhelm Mund
Licht: Matthias Neumann
es spielen:
Sir Toby: Ulli Ackermann
Malvolio: Martin Bertram
Orsino: William Schellenberg
Narr: Friedhelm Mund
Maria: Maria Damm
Olivia: Anne Katharina Richter
Sir Leichwang: Thomas Grysko
Viola/Sebastian: Marie-Luise Vit
nach einer Umbesetzung spielen nun:
Sir Toby: Willi Schallenberg
Malvolio: Martin Bertram
Orsino: Stepan Boldt
Narr: Friedhelm Mund
Maria: Maria Damm
Olivia: Raha Emami Khansari
Sir Leichwang: Thomas Grysko
Viola/Sebastian: Dorothea Bach
Bildergalerie
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