Titus
ein Schauspiel von Jan Sobrie
Gastspiel vom theater der stadt Gotha
Titus Multekutte wäre gern nach seinem Vorbild Titus Andronicus benannt worden. Tatsächlich benannte Ihn sein Vater nach dessen Lieblingsschwein Titus. Ja, Titus Multekutte ist Sohn eines eher einsilbigen Fleischers. Nein, Titus Multekutte mag kein Fleisch, nur Fisch. Ja, Titus ist ein wenig anders. Er schreibt's an die Wände: »Titus is the best« »escape to paradise« »tot ist tot« Und da ist Tina, deren Ts, Is, Ns und As tausendmal von seinen Zimmerwänden leuchten. Mit Tina will er den Rest seines Lebens verbringen, denn Tina ist ein Wunder: Sie liebt ihn und sie versteht ihn, wie niemand zuvor. Doch nun steht Titus am Rande eines Daches. Von hier aus beginnt eine aufregende und gefühlvolle Reise durch Titus Multekuttes Erinnerungen. Es werden die zentralen Personen und Situationen von Titus selbst in Szene gesetzt: sein überforderter Vater in der Fleischerei; die verstorbene Mutter beim 10000 m Schwimmen (Schmetterling!) um ihr Leben; seine psychologische Betreuungsfarce mit Dr. Tiefenthal und allen Losern der Schule; sowie die sehnsuchtsvolle Geschichte um seine Omi, die zur Projektionsfläche für alle Wünsche und Visionen wird.
Titus: Christian Baumbach
Szenenbild/Kostüm: Franziska Schnauß
Sounddesign: Matthias Neumann
Regie: C. W. Olafson
Produktion theater der stadt / Gotha 2008
Gastspiel vom theater der stadt Gotha
Titus Multekutte wäre gern nach seinem Vorbild Titus Andronicus benannt worden. Tatsächlich benannte Ihn sein Vater nach dessen Lieblingsschwein Titus. Ja, Titus Multekutte ist Sohn eines eher einsilbigen Fleischers. Nein, Titus Multekutte mag kein Fleisch, nur Fisch. Ja, Titus ist ein wenig anders. Er schreibt's an die Wände: »Titus is the best« »escape to paradise« »tot ist tot« Und da ist Tina, deren Ts, Is, Ns und As tausendmal von seinen Zimmerwänden leuchten. Mit Tina will er den Rest seines Lebens verbringen, denn Tina ist ein Wunder: Sie liebt ihn und sie versteht ihn, wie niemand zuvor. Doch nun steht Titus am Rande eines Daches. Von hier aus beginnt eine aufregende und gefühlvolle Reise durch Titus Multekuttes Erinnerungen. Es werden die zentralen Personen und Situationen von Titus selbst in Szene gesetzt: sein überforderter Vater in der Fleischerei; die verstorbene Mutter beim 10000 m Schwimmen (Schmetterling!) um ihr Leben; seine psychologische Betreuungsfarce mit Dr. Tiefenthal und allen Losern der Schule; sowie die sehnsuchtsvolle Geschichte um seine Omi, die zur Projektionsfläche für alle Wünsche und Visionen wird.
Titus: Christian Baumbach
Szenenbild/Kostüm: Franziska Schnauß
Sounddesign: Matthias Neumann
Regie: C. W. Olafson
Produktion theater der stadt / Gotha 2008
Bildergalerie
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