Repertoire


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stelldich-Ein

die Improshow mit dem Mitmachfaktor

In der 90-minütigen Show werden Kurzformen des Improvisationstheaters dargestellt. Was, wann, wo und wie passiert, bestimmt das Publikum.
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Wie viel mensch....?

Gedanken und Briefe aus dem Jahr 1989 von Mathias Wienecke

Das Monolog-Stück »Wie viel mensch ...?«
behandelt Gedanken und Briefe eines Protagonisten, der im Jahr 1989 festhält, was ihn bewegt. Dabei spielen persönliche Schicksale und politische Ereignisse weltweit genau so eine Rolle, wie die ganz konkreten Ereignisse in seiner Heimatstadt Gotha, aber ohne dabei historischer Bericht zu werden. [mehr]
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TheaterSpielPlatz

Theater zum Anfassen und Selbermachen
Für unsere Kleinsten ab 4 Jahre

Hereinspaziert und Türen auf zu einem bunten abwechslungsreichen SpielPlatz der Sinne. Wir bauen auf Spiellust und Fantasie. Ohne Vorwarnung wird das Theater auf den Kopf gestellt und unter die Lupe genommen. Ungewohnte Perspektiven enstehen, Grenzen und Ängste verschwinden und plötzlich bist du der Theatervorhang, ein Scheinwerfer oder spielst gar die Hauptrolle in dem gerade entstandenen Stück. Alles ist möglich, Spaß und Spannung ist garantiert. [mehr]
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Trigger - Kurzfilm

Der Kurzfilm TRIGGER* von Maximilian König und Till Krücken gibt Einblicke in das Leben eines Jugendlichen, der durch seine Altersgenossen Opfer brutalster Gewalt und schamloser Erniedrigung wurde. Mit konzentrierten, behutsamen Bildern nähern wir uns dem posttraumatischen Alltag Jonas' (Konstantin Hühn) und haben die Möglichkeit - zumindest ansatzweise - zu begreifen, wie schwer sich ein so erschüttertes Leben wiederherstellen lässt.

Dieser 20-minütige Film der beiden im »Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur«, Maximilian König (FSJ bei der Heinrich Böll Stiftung) und Till Krücken (FSJ im stellwerk Weimar) sowie dem Digitalfilmproduzenten Christian Fleischer sensibilisiert mit künstlerischen Mitteln fern von der Ästhetik eines Lehrmittels.
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ZEIG MAL - das Mini-Festival

ZEIG MAL - das Mini-Festival der stellWERKRÄUME

Ein halbes Jahr wurde wieder fleißig geprobt, gespielt und experimentiert. Zum Abschluss des Kurshalbjahres präsentiert sich jeder Theaterkurs mit einer kleinen Werkschau auf der Bühne. Das Mini-Festival ZEIG MAL wird innerhalb von drei Tagen allen sieben Theaterkursen die Gelegenheit geben, sich einem interessierten Publikum zu zeigen und mit den anderen Kursen in den Austausch zu gehen.
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Kohlhaas

Heinrich von Kleist / Marco Baliani
ein Stück Erzähltheater nach Kleists Michael Kohlhaas

»Das Rechtsgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder« [mehr]
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Die Leiden des jungen Werther

Ein Monolog nach Johann Wolfgang von Goethe

Der junge Werther verliebt sich in die schon Albert versprochene Lotte. Die Folgen dieser sich entwickelnden Dreiecksbeziehung enden dramatisch...
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instant replay

Hanna ist 16 und oft alleine. Ihre Eltern sind selten greifbar.
Sie stecken tief in ihrem Arbeitsleben. Hanna fühlt sich vergessen.
Schon als Kind hat sie oft über sich und die Welt nachgedacht. In ihren Gedanken stellt sie sich immer vor, dass wir alle Bestandteil eines großen Spieles sind.
Sie gewinnt immer mehr gefallen daran sich in dieses Spiel zu denken und so die verschiedensten Vorstellungen, Meinungen und Visionen von dieser Welt und ihrem Leben auszutesten. [mehr]
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absurd!

- Absurd ist es, was den Menschen provoziert -

Freiheit hat unterschiedliche Betrachtungsebenen. Wenn deine äußere Freiheit eingeschränkt, deine innere manipuliert wird, ist dann Anpassung deine Überlebensstrategie? Was würdest du tun, um deine Freiheit zu sichern?
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Leonce und Lena

von Georg Büchner

Das Leben der Reichen ist wie ein langer Sonntag: Das ist der kritische Blick von Büchner auf die Gesellschaft und gleichzeitig Spiegelbild auch unserer Zeit.
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Wagen wir noch zu träumen? - Brechtcollage

Brecht ist uns scheinbar so vertraut, oder für manche auch nicht mehr zeitgemäß. Dann bleibt die Frage, warum beschäftigen wir uns mit ihm und sogleich geraten wir ins Straucheln. Seine genaue Durchdringung und literarisch poetischen Erfassung einer komplizierten Wirklichkeit, die auch heute um Aufklärung ringt, macht ihn für uns so interessant, dass wir den Versuch einer Annäherung wagen. Seine Figuren kämpfen um ihr kleines Glück, erwärmen sich an ihren Träumen. Der gute Mensch von Sezuan - dient uns als Vorlage für eine Collage, die das komplizierte Miteinander verschiedener Menschen auf engstem Raum zeigen soll. Da ist zunächst wenig Hoffnungsvolles; wo beginnen die Vorurteile Anderen gegenüber, und haben wir noch ein Mitgefühl für den Schwachen, sehen wir die Sorgen und Nöte unserer nächsten Nachbarn? Aber wie rau die Schale auch sein mag, jeder hat in seinem Innern diese tiefe Sehnsucht nach seinem Stern und genau dafür haben wir Texte, Gedichte und wundervolle philosophische Einlassungen bei Brecht gefunden. Sieben Spieler nehmen uns auf diese literarische Reise mit, mit in eine Welt voller Trauer und Hoffnung.

Wagen wir noch zu träumen? - Brechtcollage oder Ein(Fall) der Götter
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Schmecken Kichererbsen komisch?

eine Inszenierung für die Allerkleinsten

Glucksen, Jauchzen, Giggeln, Kichern, Lachen. Jeder kann es, aber wo genau kommt es her- das Lachen? Aus dem Bauch? Oder aus dem Mund? Und was passiert, wenn es plötzlich verschwunden ist? Wo mag es sein und wie kann man es wiederfinden?
Zwei Spielerinnen begeben sich auf die Suche nach dem Ursprung der Fröhlichkeit und entdecken dabei das Geheimnis des Lachens. [mehr]
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Die Gänsehirtin am Brunnen

Wieviel Salz verträgt die Liebe? oder Die Gänsehirtin am Brunnen
von den Gebrüdern Grimm

Diese Inszenierung für die ganze Familie widmet sich einem ganz besonders schönen Jubiläum. Am 20. Dezember 1812 erschien der erste Band der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm. Anlässlich dieses 200. Jahrestages rücken wir ein nicht all zu bekanntes Märchen aus der Sammlung in den Fokus. [mehr]
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